Listennr. 16
B*
bergpartei, die überpartei
Tritt nur an in: Friedrichshain-Kreuzberg
Über die Partei
Die bergpartei, die überpartei (B*) entstand 2011 in Berlin aus der dadaistischen Bergpartei und der libertären ÜberPartei, beide 2005 gegründet, mit Wurzeln in der Hausbesetzerszene. Sie versteht sich als experimentelles Projekt, das politische Anliegen mit künstlerischen Ausdrucksformen verbindet; zentral sind Kritik am Parlamentarismus und eine antikapitalistische, pazifistische Grundhaltung, programmatisch geht es um autofreie Städte, öffentlichen Raum und nicht wachstumsorientierte Wirtschaftsformen wie ein Grundeinkommen. Sie trat bisher nur in Berlin an, mit 0,0 bis 0,1 Prozent, und hat für 2026 kein eigenes Wahlprogramm.
Eine neutrale Zusammenfassung in drei Sätzen – für jede Partei im selben Format – des Profils der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Das vollständige Profil: bpb-Profil zur Berlin-Wahl 2026 ↗
Spitzenkandidat:in(nen)
Keine Landesliste – diese Partei tritt nur mit Bezirkslisten an.
Quelle: Landesliste position 1, Amtsblatt für Berlin Nr. 36, 27 Aug 2026.
Ergebnis 2023
0,1 % der Zweitstimmen (1.137 Stimmen)
Quelle: Landeswahlleiterin Berlin, 12 Feb 2023 · Stand: 2026-09-11
Auf dem Stimmzettel 2026
1 Direktkandidierende · 3 auf Bezirkslisten · 0 auf der Landesliste · 3 auf BVV-Listen
Positionen nach Thema
Dieselben sechs Themen und dasselbe Schema wie auf der Berlin-Agenda-Seite: der Kapiteltitel der Partei im Wortlaut, eine neutrale Zusammenfassung des Kapitels und ein Link ins Original.
Wohnen & Miete
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Zusammenfassungen am 2026-09-11 neutral formuliert aus den in jeder Zeile verlinkten Dokumenten. Es sind nicht die Texte der Parteien.
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Der Wahl-O-Mat wird von der bpb betrieben, einer unabhängigen Bundesbehörde. Er wird hier verlinkt, nicht nachgebaut.